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 Hier finden sich Dokumentationen und Presseartikel über meine Brickfilme: 

Brickfilmworkshops auf der Steinerei 2017 in Kaiserslautern
Eine Dokumentation mit den Ergebnissen der Brickfilmworkshops auf der Steinerei 2017
 

Länge: 4:02
Erscheinungsjahr: 2017
Interview im SWR zum Thema Brickfilmen
Eine Dokumentation
 

Länge: 6:18
Erscheinungsjahr: 2015
SAT 1 - 17:30 Regionalnachrichten
Eine Dokumentation von Sat1 über den Dreh zum Film "So spielt das Leben"
 

Länge: 2:45
Erscheinungsjahr: 2015

SWR Landesschau
Eine Dokumentation der SWR Landesschau über den Dreh zum Wrapper-Legofilm.

Länge: 3:07
Erscheinungsjahr: 2015
SWR Landesschau
Eine Dokumentation über das Drehen eines Legofilms. Der SWR war damals zu Gast bei der Legofilm AG.

Länge: 3:54
Erscheinungsjahr: 2009

Presse:

2015:

Rheinpfalz, 13. November 2015: Mit Spielzeug Physik erklären (JPG)
Rheinpfalz, 5. August 2015: Mit Legoautos Physik erklären (JPG)
Rheinpfalz, 4. April 2015: Legofilmer im Paradies (JPG)
Rheinpfalz, 28. Februar 2015: Vom Rapper zum Wrapper (JPG)
2014:
Rheinpfalz, 30. Juli 2014: Stadtleben: Bewegte Bilder von farbigen Steinen (PDF)
2013: 
Rheinpfalz: Schneewittchen modern (JPG)
2011:
Rheinpfalz, 15. Juni 2011: Steinerei (JPG)
Rheinpfalz, 9. Juni 2011: Chaotische Steinzeit (JPG)
Rheinpfalz, 30. Mai 2011: Wie die Klötzchen laufen lernen (JPG)
2008:
Rheinpfalz, 10. August 2008: Steinzeit (PDF)

Preise:

2015: Der Film "Brickscience TV" hat beim FastForwardScience - Wettebwerb den 1. Platz in der Kategorie "Scitainment" erreicht. 

Fast Forward Science

Hier ein Foto der Preisverleihung:

Preisverleihung
Foto: Gesine Born/WiD

Hier das Interview:

2015: Ein 2. Platz und ein 3. Platz bei der Steinerei 2015. Der Film "Ich bin ein Wrapper" belegte beim 11. deutschen Brickfilmfestival den 2. Platz in der Jury-Wertung und den 3. Platz beim Preis des Publikums. 

Preis der Brickfilmer: 
1. Beyond
2. Die Wand
3. A Sunny Job

Preis der Jury:
1. A Sunny Job
2. Ich bin ein Wrapper
3. Paragraph

Preis des Publikums:
1. A Sunny Job
2. Paragraph
3. Ich bin ein Wrapper

2013: 2. Platz beim Deutscher Multimediapreis für Kinder und Jugendliche - MB21 in der Kategorie 11-15 Jahre für den Film "Schneewittchen 2.013"

"Schneewittchen 2.013" ist ein Brickfilm, der die etwas eingestaubte Gechichte über Schneewittchen und die böse Stiefmutter in die Gegenwart holt und mit Popreferenzen versieht. So finden TV-Formate wie "Das perfekte Dinner", "Der Bachelor", und "Herzblatt" genauso Einzug in die Geschichte wie ein vergifteter BIO-Apfel und das soziale Netzwerk "Storybook".


Laudatio:
https://www.youtube.com/watch?v=j_pZvKLleGo
2013: Gewinner in der Schülerkategorie des Meduc Awards 2013: Legofilm-AG des Burggymnasium Kaiserslautern mit "Schneewittchen 2.013"

"Die Legofilm-AG des Burggymnasium Kaiserslautern belegte mit "Schneewittchen 2.013" den ersten Platz in der Schülerkategorie Film. Mit dem Brickfilm produzierten die 11 bis 15-jährigen Schüler eine etwas andere Version von Schneewittchen. Mit viel Aufwand erstellten die Legofilm AG unter Leitung ihres Lehrers Stefan Müller die Geschichte von Schneewittchen mit Legofiguren nach. Hierbei produzierten sie tausende von Bilder und Szenen."

Siehe auch: Meduc-Award
2012: Preis des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz beim Festival "29. video/film tage" in der Kategorie Medienpädagogik für den Film "Tims Taschenlampe"

"Jurybegründung „Tims Taschenlampe“  

 Es ist sicher nicht übertrieben, wenn man den sogenannten „Brickfilm“ – die Animation von Legosteinen oder Playmobil-Elementen – zwischenzeitlich als ein eigenes Genre betrachtet. Seit einigen Jahre zeichnet sich hier so etwas wie eine kleine Tradition ab, eigene Festivals und Wettbewerbe vermögen viele, vor allem auch junge Nachwuchsfilmemacherinnen und –macher zu bewegen.

„Tims Taschenlampe“ ist eine sehr liebevoll gestaltete, bis ins kleinste Detail überzeugende Arbeit 11- bis 14-jähriger Schülerinnen und Schüler. Die wunderbar erzählte Geschichte nimmt den Zuschauer sofort an die Hand, die Sequenzen sind flüssig gestaltet und nahezu perfekt geschnitten, was von großem Fleiß und immenser Geduld zeugt. Daher verwundert es nicht, später zu erfahren, dass die Umsetzung des Films fast ein ganzes Schuljahr in Anspuch genommen hatte. Getreu dem Titel „Tims Taschenlampe“ wird sehr intensiv mit Lichteffekten gespielt, jede Szene akribisch ausgeleuchtet, was komplett in Schülerhand lag – und die Betrachterin bzw. den Betrachter zu faszinieren vermag, da jeder einzelne „Take“ dadurch sehr lebendig wirkt.

In Kleinteams wurde designt, gebaut, ausgeleuchtet, fotografiert, und die Schülerinnen und Schüler konnten am Genre „Brickfilm“ viele wichtige Schritte durchleben, trainieren und erfahren, die beim Filme machen generell eine wichtige Rolle spielen, von der sorgfältigen Planung bis hin zum letzten Schliff der Nachbearbeitung.

Bewusst hat sich die Gruppe dann für einen erwachsenen Sprecher entschieden, um das Werk möglichst professionell abzurunden.

Dass diese mehrmonatige Arbeit nicht ermüdend, sondern im Gegenteil motivierend war, spiegelt sich darin, dass einzelne Teammitglieder in ihrer Freizeit kleine Sequenzen zu weiteren eigenen Geschichten eigenständig umgesetzt haben. "

Preisträger: http://www.videofilmtage.de/preistrger_012.html